Stationäre und ambulante Jugendhilfe in Köln-Porz

03 Hilfen zur Erziehung

Janine Weber-Rausch

Bereichsleitung

Stationäre Angebote

Nachdem 2015 sechs unbegleiteten Flüchtlingsjugendliche zu uns gekommen sind, betreuen wir in unserem neuen Haus insgesamt bis zu dreizehn junge Menschen in zwei verschiedenen Wohnformen. Diese begleiten wir auf dem Weg in ein eigenständiges Leben.

Wohngruppe (§ 34, 41 SGB VIII)

Ein sicherer Ort zum Ankommen

In der Wohngruppe in der Brüsseler Straße leben bis zu neun Jugendliche in freundlich und jugendgerecht gestalteten Zimmern mit eigenem Badezimmer. 

 

Zudem gibt einen großzügigen Gemeinschaftsraum mit geräumiger, moderner Küche und einer Fernsehecke. 

 

Die BetreuerInnen stehen ihnen an 365 Tagen rund um die Uhr zur Seite und für alle Fragen und Nöte zur Verfügung.

 

Hier finden Sie ausführlichere Informationen:

 

 

Verselbständigungsgruppe (§ 34, 41 SGB VIII)

Der nächster Schritt in ein eigenständiges Leben

Der Verselbständigungsbereich in der Brüsseler Straße bietet vier Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Zuhause. 

 

Die BewohnerInnen verfügen neben ihren Zimmern mit Bad über eine geräumige, moderne Wohnküche mit Wirtschafts- und Vorratsraum. 

 

Die BetreuerInnen stehen hier tagsüber mit Rat und Tat zur Seite. Nachts gibt es eine Rufbereitschaft, in der Not oder in Krisensituationen können die jungen Erwachsenen auf die Hilfe der Nachtbereitschaft der angrenzenden Wohngruppe vertrauen.

Ambulante Angebote

Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (§ 35 SGB VIII)

Individuelle Unterstützung für den eigenen Weg

Die Angebote und Leistungen des Betreuten Wohnens richten sich an junge Erwachsene, denen auf den oben genannten gesetzlichen Grundlagen Hilfe und Unterstützung gewährt wird.

 

Die Jugendlichen und jungen Volljährigen werden im Rahmen von Fachleistungsstunden ambulant betreut mit dem Ziel, Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und Selbstverwirklichung zu stärken, damit sie zu selbstständigen, verantwortungsbewussten, gemeinschaftsfähigen und entscheidungsfähigen Persönlichkeiten heranreifen können.

 

Der junge Mensch wird in allen Fragen seiner persönlichen Entwicklung (Identität) sowie beim Aufbau eines eigenen Lebensfeldes beraten und unterstützt. Angestrebt wird das selbstständige Leben in eigenem Wohnraum.

 

 

Familienunterstützende Dienste (§ 31 SGB VIII)

Gemeinsam Lösungen finden und den Alltag stärken

Die Familienunterstützenden Dienste sind ein ambulantes Unterstützungsangebot, das sich an Familien in herausfordernden Lebenssituationen richtet. 

 

Ziel ist es, die familiären Ressourcen zu stärken, Erziehungskompetenzen zu fördern und das Kindeswohl nachhaltig zu sichern. 

 

Die Hilfe erfolgt alltagsnah, aufsuchend und orientiert sich an den individuellen Bedarfen der Familien. Durch eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit sollen Überforderungen abgebaut und stabile Lebensverhältnisse geschaffen werden.

 

Die Hilfe erfolgt im Rahmen von Fachleistungsstunden auf freiwilliger Basis, ist individuell ausgerichtet und orientiert sich an den Ressourcen und Zielen der Familie.

Unser Team der Hilfen zur Erziehung

Paul Kurth

Gruppenleitung

Tom Griese

pädagogischer Mitarbeitender

Jörg Papewalis

pädagogischer Mitarbeitender

Luzie Bißmann

pädagogische Mitarbeitende

Paul Heindorff

pädagogischer Mitarbeitender

Christian Twittenhoff

pädagogischer Mitarbeitender

Moritz Schubert

pädagogischer Mitarbeitender

Lou Rihm

pädagogischer Mitarbeitender

Nadia Paydavosan

pädagogische Mitarbeitende

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